Wer Ich Bin
Ich bin Max Bialon, Sportwissenschaftler und Trainer bei Max Strength Coaching. Seit 2017 arbeite ich als Trainer, seit 2023 zusätzlich mit klarem Schwerpunkt im Kraftsport. Im Zentrum meiner Arbeit steht die langfristige Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch die Steigerung von Kraft und Belastbarkeit.
Schon im Studium hat mich besonders fasziniert, wie (Kraft-)Training in unterschiedlichen Sportarten gezielt zur Leistungssteigerung eingesetzt wird. Diese Perspektive konnte ich nicht nur akademisch vertiefen, sondern auch praktisch in einem Nachwuchsleistungszentrum im Fußball und bei einer Hockeymannschaft in der 2. Bundesliga. Bis heute fasziniert mich, wie Belastung wirkt, wann sie Entwicklung ermöglicht und wie sie so gesteuert werden kann, dass Fortschritt langfristig möglich wird.
Kraft ist für mehr als eine sportmotorische Fähigkeit. Sie ist eine Grundlage für Bewegung, Belastbarkeit und langfristige körperliche Handlungsfähigkeit. Deshalb verstehe ich Training nicht nur als Mittel für kurzfristige Fortschritte, sondern als systematischen Aufbau von Fähigkeiten, die weit über den Sport hinaus relevant sind.
Genauso wichtig wie fachliche Expertise ist für mich die Qualität der Betreuung. Ich habe einen hohen Anspruch daran, wie Menschen sich in der Zusammenarbeit mit mir erleben sollen: aufmerksam betreut, ernst genommen und in guten Händen. Service bedeutet für mich Präsenz, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, mich konsequent auf den Menschen vor mir einzustellen. Aufmerksamkeit, ehrliche Rückmeldung, Verbindlichkeit und Sorgfalt sind für mich keine Extras, sondern Teil professioneller Betreuung.
In meiner Arbeit treffe ich Entscheidungen auf Grundlage von Rückmeldungen, Beobachtungen und Trainingsdaten. Betreuung soll dabei so individuell sein, wie es die Situation erfordert: klar in den Prioritäten, präzise in der Analyse und nah an der tatsächlichen Entwicklung des Menschen. Fortschritt kann vieles bedeuten – bessere Bewegung, weniger Schmerzen, mehr Leistungsfähigkeit, mehr Selbstvertrauen oder auch wieder mehr Freude an Sport und Bewegung.
Meine Methoden
Ich arbeite nicht mit pauschalen Trainingsvorlagen, sondern mit einem methodischen System, das Analyse, Evaluation und Steuerung miteinander verbindet. So entsteht ein Trainingsprozess, der technische Entwicklung, Belastungssteuerung und Leistungsaufbau systematisch zusammenführt.
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Am Anfang steht die systematische Erfassung der Athlet:innen: bisheriges Training und Belastbarkeit, aktuelle Leistungsfähigkeit und individuelle Anforderungen und Zielsetzungen. Darüber hinaus analysiere ich die Bewegungsausführungen in den relevanten Übungen unter angemessener Belastung unter Berücksichtigung biomechanischer Prinzipien. Dabei geht es nicht nur darum, den Ist-Zustand zu erfassen, sondern auch zu erkennen, welche technischen Anpassungen sinnvoll sind und welche Strukturen gezielt entwickelt werden müssen, um die weitere Entwicklung gezielt zu unterstützen.
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Aus der Bedarfsanalyse leite ich zwei Zielarten ab: Prozessziele und Ergebnisziele. Prozessziele beziehen sich in der Regel auf technische Anpassungen oder auf konstante Trainingsumsetzung. Ergebnisziele betreffen konkrete Entwicklungen in Kraft und Belastbarkeit, abhängig von Trainingsphase und Leistungsstand. So wird Training nicht nur auf das Ergebnis ausgerichtet, sondern auch auf den Prozess, der dieses Ergebnis ermöglicht.
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Die Steuerung der Belastung basiert objektiven und subjektiven Parametern. Dazu gehören unter anderem wöchentliche Volumina, RPE- und Intensitätsverteilungen sowie die Entwicklung von e1RMs. Ergänzt wird das durch subjektive, durch Fragebögen erfasste Parameter wie Readiness, Schmerzen und Session RPE. Entscheidungen entstehen aus dem Zusammenspiel dieser Informationen.
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Training wird nicht nur geplant, sondern auch fortlaufend überprüft. Regelmäßige Leistungsüberprüfungen machen sichtbar, ob die angewendeten Maßnahmen den gewünschten Effekt haben. So lässt sich früh erkennen, ob ein Ansatz funktioniert oder ob Anpassungen notwendig werden.
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Wenn Veränderungen notwendig sind, wird das Training nicht wahllos, sondern gezielt angepasst. Die Anpassungen erfolgen direkt auf das Trainingsziel ausgerichtet und können bezogen auf Übungsauswahl, Volumina oder Intensitätsbereiche sein. Kleine Änderungen können dabei große Effekte habe. Wenn die Daten die beabsichtige Entwicklung widerspiegeln, bleibt der Plan bestehen.
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Coaching ist ein wechselseitiger Prozess. Nicht jede Situation lässt sich über Zahlen interpretieren. Spätestens wenn Daten und subjektive Wahrnehmung widersprüchlich sind, muss gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Ziel ist es dabei, ein stimmiges Gesamtbild zu entwickeln und auf dieser Grundlage sinnvolle, vernünftige Entscheidungen zu treffen, um das beste Ergebnis für den Trainerenden zu erzielen. Diese stehen immer im Vordergrund.
Qualifikationen
Fachlicher Hintergrund
B.A. Sportwissenschaften
NSCA Certified Strength & Conditioning Specialist (CSCS)
Zertifizierter Personal Trainer
Trainer für rehabilitatives Krafttraining
Trainer für Freihantel- und Kettlebelltraining
The Strength Guys Powerlifting Coaching Course
Biomechanisches Know-How (Eins-A Coaching)
Praktische Erfahrung
Trainer seit 2017
Powerlifting Coach seit 2023
Athletiktrainer in einem Nachwuchsleistungszentrum
Athletiktrainer in einem Hockeyclub (2. Bundesliga)
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